Das Surin Elephant Museum
(Surin Elephant Museum)
Das Elefantenzentrum (Elephant Study Center) erstreckt sich über eine Fläche von rund 500 Rai (ca. 80 Hektar). Hier können Besucher die traditionelle Lebensweise der Dorfgemeinschaft aus nächster Nähe erleben – insbesondere die enge Bindung zwischen Mensch und Elefant sowie die bewundernswerten Bräuche und kulturellen Traditionen der Bewohner von Ban Ta Klang.
In nahezu jedem Haushalt wird seit Generationen ein Elefant gehalten. Die Tiere leben gemeinsam mit den Familien und gelten nicht nur als Nutztiere, sondern als vollwertige Familienmitglieder. Diese jahrzehntelange, enge Verbundenheit hat ein tiefes Band zwischen Mensch und Elefant geschaffen.
Heute trägt Ban Ta Klang deshalb den Ruf, das größte Dorf mit domestizierten Elefanten weltweit zu sein – ein einzigartiger Ort, an dem Kultur, Tradition und gelebte Gemeinschaft sichtbar und erlebbar werden.
Das Surin Elephant Museum
(Surin Elephant Museum)
Der letzte Abschnitt
des Projekts
Elephant World
Das Surin Elephant Museum bildet den letzten Abschnitt des Projekts „Welt der Elefanten“. Für den Bau wurden über 455 Millionen Baht investiert.
Das Museum wurde als umfassendes Lernzentrum konzipiert, das die tiefe und traditionsreiche Beziehung zwischen Mensch und Elefant widerspiegelt – insbesondere im Lebensalltag des Kui-Volkes, das seit Generationen eng mit Elefanten verbunden ist.
Darüber hinaus gilt die Anlage als eines der größten Elefantenschutzzentren der Welt und spielt eine bedeutende Rolle im Bereich Bildung, Kulturerhalt und nachhaltiger Elefantenerhaltung.





































Das Elefantenzentrum (Elephant Study Center) bzw. das Elefantendorf Ban Ta Klang in der Provinz Surin Province ist ein bedeutendes Zentrum für Elefantenhaltung und -kultur.
Das Gelände rund um das Surin Elephant Museum ist ein zentraler Treffpunkt für mehr als 200 Elefanten – sowohl aus Ban Kapho und Ban Ta Klang als auch aus weiteren Dörfern der Provinz Surin Province.
Hier wird eine einzigartige Lebensform gepflegt, bei der Mensch und Elefant im selben Lebensraum zusammenleben. Auf dem Gelände befinden sich Wohnhäuser der Dorfbewohner – der sogenannten Mahouts (Elefantenführer) – ebenso wie die Unterkünfte der Elefanten selbst. Ganz gleich, wohin man geht, begegnet man Elefanten in unmittelbarer Nähe.
Die Tiere gelten als gutmütig, intelligent und freundlich. Sie sind an den engen Kontakt mit Menschen gewöhnt, nicht aggressiv und lassen sich leicht führen. Die Elefanten von Ban Ta Klang sind domestizierte Tiere, die ruhig und zutraulich sind – so sehr, dass sie harmonisch unter demselben Dach wie ihre Besitzer leben können.
Innerhalb des Projekts des Surin Elephant Museum befinden sich mehrere architektonische Highlights:
Brick Tower
Ein großer Turm aus traditionellen Ziegelsteinen, entworfen von Boonsom Premthada. Der Architekt konzipierte ihn nicht nur als Aussichtspunkt mit weitem Blick über das Gelände, sondern zugleich als sicheren Rückzugsort für den Notfall. Der Turm verbindet somit ästhetische Architektur mit funktionalem Nutzen.
Elephant Stadium
Dieses Areal beschreibt der Architekt sinnbildlich als einen „Spielplatz für Elefanten“. Im Zentrum befindet sich eine großzügige Freifläche, die für Vorführungen und verschiedene Aktivitäten der Elefanten genutzt wird. Umgeben ist der Platz von Giebeldächern, deren Gestaltung von den traditionellen Häusern des Kui-Volkes inspiriert ist – einer ethnischen Gemeinschaft, die seit Generationen in enger Verbundenheit mit Elefanten lebt.
Die Architektur des gesamten Komplexes spiegelt damit nicht nur modernes Design wider, sondern auch die kulturelle Beziehung zwischen Mensch und Elefant, die in Surin bis heute lebendig ist.




















Das Elephant Museum im Surin Elephant Museum ist als Freilichtmuseum konzipiert und ähnelt in seiner Gestaltung einem Labyrinth. Es wurde aus roten Ziegelsteinen erbaut und besitzt eine Höhe, die es sowohl Menschen als auch Elefanten ermöglicht, sich im selben Raum frei zu bewegen.
Die traditionelle Ziegelbauweise ist bewusst mit geschwungenen Formen und abgestuften Höhen gestaltet. Dadurch entstehen natürliche Luftzirkulation sowie eine gezielte Weiterleitung von Wind und Klang. Dieses architektonische Konzept basiert auf Forschungen zur Klangkommunikation und der sogenannten „Sound Brick“-Technik. So können Besucher unterschiedliche Geräusche innerhalb des Geländes klar wahrnehmen und voneinander unterscheiden.
Entlang der Wege gepflanzte Bäume tragen zusätzlich dazu bei, Schallreflexionen zu reduzieren, und spenden zugleich angenehmen Schatten in regelmäßigen Abständen.
Im Surin Elephant Museum erwartet die Besucher ein vielfältiges Lernzentrum rund um das Thema Elefant. Die Ausstellung ist in insgesamt vier Zonen unterteilt:
Ausstellungsbereiche im Surin Elephant Museum
Zone 1: Königliche Elefanten, Haustierelefanten und Waldelefanten
Diese Zone präsentiert die Rolle der Elefanten in der thailändischen Geschichte, darunter königliche Elefanten, Kriegselefanten und weiße Elefanten. Außerdem werden Wild- und Haustierelefanten sowie die traditionelle Lebensweise von Mensch und Elefant thematisiert.
Zone 2: Wissenswertes über Elefanten
Hier erfahren Besucher Spannendes und Lehrreiches über Elefanten. Vorgestellt werden die zwei Hauptarten: der Asiatische Elefant und der Afrikanische Elefant.
Zone 3: Urzeit-Elefanten
Willkommen in der Urgeschichte: Diese Zone erzählt von prähistorischen Zeiten und den Vorfahren der heutigen Elefanten.
Zone 4: Elefanten-Galerie
Begegnen Sie beeindruckender Elefantenkunst in zwei Bereichen:
Galerie A zeigt unter anderem Werke Ihrer Königlichen Hoheit Maha Chakri Sirindhorn sowie Arbeiten renommierter Künstler, Unternehmer und lokaler Künstler aus der Provinz Surin und dem Nordosten Thailands.
Galerie B ist ein wechselnder Ausstellungsraum für Kunstwerke sowie für verschiedene kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen.





























































Bio-Reis aus Surin
Wir wählen sorgfältig hochwertiges Bio-Reisgut aus besten Sorten, das nach ökologischen Anbaumethoden kultiviert wird, wie zum Beispiel Jasminreis, brauner Jasminreis, brauner Phka Rumduol-Reis, eine Fünf-Sorten-Reismischung, Surin Mali Nil-Reis, Riceberry sowie roter Jasminreis. Der Anbau erfolgt einmal jährlich in der Provinz Surin.
Wir legen großen Wert auf jeden Schritt des ökologischen Anbauprozesses im Einklang mit der Natur – vom Bio-Reisfeld bis zur Weitergabe wertvoller Nährstoffe für Ihre Gesundheit. 100 % Bio-Reis – direkt von den Händen der Bauern zu den Verbrauchern.
Unsere Produkte „Bio-Reis aus Surin“ erfüllen folgende Standards: